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Umwelt

Seit Jahren wird in den Umweltschutz vorbeugend investiert, um die Betriebe so zu führen, dass sie den gesetzlichen Anforderungen des Umweltschutzes genügen bzw. sie übertreffen. Ziel ist, den nächsten Generationen intakte Boden- und Grundwasserzustände zu hinterlassen.

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Abfall

Laut Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz ist jedes Unternehmen verpflichtet, Abfallaufkommen zu vermeiden bzw. zu verringern.

Die Firmen des Geschäftsbereichs Rohstoff Recycling investieren ständig in die Entwicklung der Aufbereitungsanlagen, um den gesetzlichen Anforderungen zu genügen bzw. sie zu übertreffen.

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Abwasser

Falls Kohlenwasserstoffe wie Öle oder Kraftstoffe mit Niederschlagswasser fortgespült werden, so werden diese Abwässer in Abscheideranlagen, bestehend aus Schlammfang, Benzin-/Ölabscheider und Koaleszenzabscheider, geklärt. Das gereinigte Abwasser kann anschließend in die Vorflut geleitet werden.

Die Entwässerung der Späneflächen erfolgt über Emulsionsspaltanlagen. Die Spaltanlage wird ständig weiterentwickelt, um der Entwicklung im Bereich Emulsionstechnologie Rechnung zu tragen. Das gereinigte Abwasser wird anschließend in den städtischen Schmutzwasserkanal geleitet.

Sämtliche Anlagen sowie das zugehörige Kanalnetz werden regelmäßig auf Dichtigkeit geprüft.
Zusätzlich lassen wir von einem unabhängigen Prüflabor das Abwasser in regelmäßigen Abständen analysieren.

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Gefahrstoffe

Um das Schadstoffpotenzial der eingesetzten Gefahrstoffe zu verringern, wird der Einsatz von Alternativstoffen angestrebt.
Alle eingesetzten Gefahrstoffe sind in einer Datenbank aufgenommen, zudem liegen entsprechende Sicherheitsdatenblätter vor und die Mitarbeiter sind im Umgang mit ihnen geschult.

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Radioaktivität

Die Metallrecyclingwirtschaft hat sich verpflichtet, Schrott bzw. Handelsware mit einer oberhalb der natürlichen Eigenstrahlung des Metalls hinausgehenden Radioaktivität aus dem Wirtschaftskreislauf auszuschließen.
Deshalb werden alle an den Standorten angenommenen Schrotte bereits im Eingang, aber auch im Ausgang, auf radioaktive Auffälligkeit geprüft. Im Alarmfall wird ein klar definierter Prozess abgearbeitet, um eine Gefährdung von Mensch und Umwelt auszuschließen.

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Schrottlagerung

Die Lagerung von Schrotten erfolgt auf geeigneten befestigten Flächen, die eine Verschmutzung von Boden und Grundwasser durch am Schrott anhaftende Verunreinigungen verhindern. Um zu verhindern, dass diese in den Untergrund und evtl. in das Grundwasser gelangen, sind die Betriebsflächen mit Beton und HDPE-Folie versiegelt.

Die Baumaßnahmen wurden von vereidigten Sachverständigen begleitet. So wurde jede Schweißnaht der Folie geprüft und abgenommen; die dokumentierten Ergebnisse wurden den Aufsichtsbehörden vorgelegt.

Das Niederschlagswasser wird über moderne Abscheideranlagen geführt, um eine Verschmutzung der nachfolgenden Abwassersysteme zu vermeiden.

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Spänelagerung

Drehspäne und Schleifschlämme sind mit wassergefährdenden Schneidölen und Bohremulsionen behaftet.
Daher werden diese Materialien auf speziell befestigten Flächen gelagert, die an Emulsionsspaltanlagen angeschlossen sind.

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